In der Nacht zuvor hatte es einen starken Sturm auf dem Meer gegeben, und der Strand war übersät mit Seesternen. Beim Gehen bückte sich das Kind, hob jeweils einen Seestern auf und gab ihm dem Meer zurück. Es hatte diese Geste schon verschiedene Male wiederholt, als sein Großvater zu ihm sagte: "Deine Geste ist schön, aber es lohnt die Mühe nicht. Selbst, wenn du den ganzen Tag hier wärst, könntest du die meisten dieser Seesterne nicht retten."
Das Kind hielt für einige Augenblicke inne. Dann machte es weiter und antwortete, den nächsten Seestern in die Wellen werfend: "Wenigstens für diesen hat es sich gelohnt."
I. A. Morais
Übersetzung: Andorinha
A criança e a estrela do mar
Numa bela manhã de sol uma criança foi dar um passeio pela praia com o seu avô. Na noite anterior tinha havido forte temporal no mar e a praia estava pejada de estrelas do mar. A criança, à medida que caminhava, ia-se baixando, pegava numa estrela e devolvia-a ao mar. Já tinha repetido o gesto diversas vezes quando o seu avô lhe disse: - O teu gesto é bonito, mas não vale a pena! Mesmo que estivesses aqui todo o dia não conseguirias salvar a maior parte destas estrelas do mar. A criança parou por alguns momentos. Depois retomou o seu gesto e, atirando mais uma estrela para as ondas, respondeu: - Pelo menos para esta, valeu a pena!
Belíssima!...schön.
AntwortenLöschenEndlich fängst du an deine schöne Übersetzungen zu veröffentlichen. Gut gemacht!
AntwortenLöschenWeiter so.
ein wunderschönes Foto zur schönen Seesterngeschichte
AntwortenLöschenIch liebe deine Übersetzungen, bei Rui Zink finde ich das ... "solange sie es witzig finden" am schönsten, bei dem Bild des unglücklichen Volkes den weltweiten Vergleich zu anderen Völkern auf diesem Planeten wie Amerika und China, der sich mir aufgetan hat und beim Seestern finde ich es hinreißend, dass es sich lohnt sich für jeden einzelnen von uns einzusetzen, und ganz besonders liebe ich das Schuhfoto. Ich freue mich auf weitere so wunderschöne Geschichten!!
AntwortenLöschen