Uns Deutschen ist er weniger bekannt. Deshalb wage ich das Experiment, ein Gedicht von ihm zu übersetzen. Es besitzt heute noch dieselbe Gültigkeit wie vor fast 500 Jahren.
An die Unordnung der Welt
Die Guten sah ich stets durchleben
schlimme Qualen in der Welt;und überdies erstaunt es mich,
dass die Schlechten ich stets schwimmen sahim Meere der Zufriedenheit.
Überlegend, hierdurch zu erlangendas so schlecht eingerichtete Gute,
bin ich schlecht gewesen und wurde bestraft.Somit befindet sich allein für mich
die Welt im Einklang.
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